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Gefördert
durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft wurde von Januar 2001 bis Dezember
2002 zusammen Neben der Bereitstellung farbiger Images aller Text- und Bildseiten ist dieser wohl bedeutendste Bestand spätmittelalterlicher deutscher Bilderhandschriften nun vollständig katalogisiert . Zudem ermöglicht die ikonographische Erschließung der einzelnen Illustrationen die elektronische Recherche zu dargestellten Personen, Gegenständen und szenischen Zusammenhängen, aber auch zum übrigen Buchschmuck der Codices und Bild-Text-Fragen. Die digitalen Images sowie Katalogisierungs- und Erschließungsdaten fließen in die von der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, dem Bildarchiv Photo-Marburg und der Bayerischen Staatsbibliothek München entwickelte Handschriftendatenbank mittelalterlicher Handschriften ein und sind im Rahmen der "Virtuellen Fachbibliothek Kunstgeschichte, Elektronische Dienste und Projekte der Sondersammelgebiete" auf der Homepage der Universitätsbibliothek abrufbar: http://bilderhandschriften-digital.uni-hd.de Hier finden sich auch eine ausführliche Projektbeschreibung sowie Informationen zu den am Projekt beteiligten Mitarbeitern.
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